Fragen zur Challenge

Der Bearbeitungszeitraum geht vom ersten Präsenztag im Juni bis zur Ausarbeitung der Pitches im September. In diesem Zeitraum wird es mal mehr, mal weniger zu tun geben – dies könnt ihr über das Team steuern und regeln. Vetter-Mitarbeiter bekommen vier Stunden pro Woche für die Challenge zur Zeitrückmeldung zur Verfügung gestellt. Dies sehen wir als Durchschnittswert.
Das ist völlig ok und wird allen Mitwirkenden so gehen. Deswegen arbeitet ihr als Team, dass ihr solche Dinge ausgleichen könnt. Mehr als drei Wochen am Stück solltet ihr allerdings nicht anders beschäftigt sein.
Ja, unbedingt! Aber bitte sei so fair und schreibe es als Kommentar in deine Bewerbung. Am ersten Präsenztag MUSST du dabei sein, da werden die Teams gebildet. Wir erwarten außerdem von dir, dass du dich in dem Falle, dass du an einem Tag nicht teilnehmen kannst, mit deinen Teammitgliedern abstimmst, ob es ein Problem für sie darstellt und dir die Informationen nachträglich einholst.
Zur Bearbeitung unserer Challenge folgen wir der sogenannten Design Thinking Methodik. Wir werden also in der ersten Phase Bedürfnisse identifizieren und im Anschluss auf Lösungssuche gehen, erste Prototypen entwerfen und bei der Zielgruppe nach Feedback fragen. Für mehr Informationen, google doch mal Design Thinking – oder lass dich vom KickOff überraschen.
Klares Jein. Wir beschäftigen uns mit einem extrem aktuellen Thema, d.h. Unternehmen, Start-Ups, die Politik beschäftigt sich mit Themen rund die sogennante „eHealth“. Wir wollen uns auf Injektionen fokussieren und wir werden bestimmt in Recherchen auch einige Lösungen sehen. Trotzdem möchten wir uns den Freiraum nehmen, das Thema neu zu denken.
Ja! Als externe Teilnehmer erhaltet ihr ein gewisses Budget, dass Reisen, Übernachtungen, Parkplatzgebühren und sonstiges abdeckt. Als Vetter-Mitarbeiter könnt ihr euch auf das Projekt entlasten – wie zeigen wir euch gerne nochmal!
Das Interessante an einer Open Innovation Challenge ist, dass man vorher nicht weiß, was genau als Ergebnis raus kommt. Von daher ist es für uns schwierig, pauschale Aussagen zu treffen, was nach der Challenge sein wird. Wir wollen aber natürlich besonders gute Ideen gerne weiterverfolgen, im besten Falle mit motivierten Personen, die schon im Thema drin sind. Ob im Rahmen der Vetter-Organisation oder als Ausgründung – das ist noch total offen.
Die Ideen werden im September vor einem Gremium gepitched, welches die beste Idee wählt. Die Gewinner erhalten 10.000€ Brutto als Team, es wird zu gleichen Teilen aufgeteilt. Das Geld muss leider noch versteuert werden.
Bei Design Thinking gibt es eine klare Regel: „Die Mischung macht‘s“. D.h. wir suchen möglichst unterschiedliche Teilnehmer. Aus diesem Grund ist es unmöglich, hier eine eindeutige Aussage zu treffen, was der perfekte Bewerber mitbringt. Trotzdem gibt es ein paar generelle Dinge, die vorteilhaft sind: Empathie, Optimismus, Kooperationsfähigkeit, Experimentierfreude, Integratives Denken Wir wählen die Teilnehmer aufgrund Ihrer Bewerbung aus.